Freitag, 4. Juli 2014

Juli




Was Ketchup mit Jesus zu tun hat

Jede Sekunde werden weltweit drei Flaschen «Heinz-Ketchup» verkauft. Doch nur etwa acht Menschen auf der ganzen Welt kennen das Original-Rezept der Tomatensoße und hüten es wie ein Staatsgeheimnis. Fast genauso unbekannt, ist die Antwort auf die Frage, was denn Ketchup mit Jesus zu tun hat...

Was macht den weltweiten Erfolg von Ketchup aus?
Der Erfinder von Ketchup ist Henry John Heinz, geboren am 11. Oktober 1844 in Pittsburg, USA, als Kind deutscher Einwanderer. Als kleiner Junge hilft er seiner Mutter im Garten und verkauft schon damals Gemüse an Nachbarn und kleine Geschäfte. 1876 leiht sich Henry 3000 Dollar und gründet am Valentinstag die «F. & J. Heinz Company». Im gleichen Jahr präsentiert er «Heinz Tomato Ketchup».1876 entwickelte Henry John die geheime und bis heute unveränderte Ketchup-Rezeptur.

Was kaum einer weiß
Henry John Heinz war engagierter Christ und begeistert von Jesus. Die Bibel prägte sein Leben mit allem, was er tat. Und obwohl Heinz in seiner Kirche sehr aktiv war, wollte er seinen Glauben nicht nur dort leben. Inspiriert von Jesus wollte er den Menschen durch seine Erfindung und seine Firma Gutes tun.

Heinz-Ketchup-Werte
Die Arbeitsbedingungen der «F. & J. Heinz Company» waren für damalige Zeiten außergewöhnlich: Die Mitarbeiter bekamen kostenlose ärztliche Betreuung. Sie hatten regelmäßige Arbeitspausen und durften diese im Dachgarten der Chef-Etage verbringen. Außerdem wurden für die Mitarbeiter zahlreiche Freizeitaktivitäten angeboten und die Damen durften gratis zur Maniküre. Bemerkenswert: Heinz lebte im 19. Jahrhundert (1844 – 1919) zur Zeit der industriellen Revolution, wo die Arbeiter meist skrupellos ausgebeutet wurden.
Heinz glaubte an das biblische Prinzip aus dem Galaterbrief, Kapitel 6: «Was der Mensch sät, das wird er ernten.»

Als mehr und mehr Firmen begannen, Lebensmittel mit künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen herzustellen, begann Heinz sich für organische, natürliche Lebensmittel einzusetzen. Durch seine Mithilfe wurde 1906 das Reinheitsgebot für Lebensmittel und Arzneimittel in den USA verabschiedet.
Für Henry John Heinz war klar, dass der Mensch auf dieser Erde ist, um sie zu «bebauen und zu bewahren» (Die Bibel, 1. Mose, Kapitel 2).

Und was hat jetzt Ketchup mit Jesus zu tun?
Vermutlich hätte Henry John Heinz auch dann Ketchup erfunden, wenn er nicht ein engagierter Christ gewesen wäre. Er selbst ist aber fest davon überzeugt, dass sein Produkt ohne seinen Glauben an Jesus nicht so erfolgreich geworden wäre. Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen. In seinem Testament schrieb er:

«Gleich zu Beginn wünsche ich, als wichtigsten Bestandteil meines letzten Willens, mein Bekenntnis an Jesus Christus meinem Retter, abzulegen. Es ist mir sehr wichtig, die Tatsache hervorzuheben, dass ich mein ganzes Leben lang, - zu dem ungewöhnliche Freude aber auch Leid gehörte -, wunderbar geführt wurde, durch meinen Glauben an Gott durch Jesus Christus. Dieses mein Erbe verdanke ich meiner tiefgläubigen Mutter – einer heiligen Frau starken Glaubens. Und meinem Glauben allein schreibe ich jeden Erfolg zu, den ich erreicht habe.»






Keine Kommentare: