Montag, 25. Dezember 2006

Weihnachten 2006

Und wieder ist Weihnachten - Das Jahr vergeht wie im Flug.
Zuerst möchte ich Euch noch unseren Advenstkalender zeigen, auch wenn er mittlerweile schon leer ist. Meine Schwägerin füllt jedes Jahr einen andere Kalender (im Wechsel). Dieses Jahr gab es einen Sockenkalender, mit 24 verschiedenen gestickten Socken auf einer Schnur mit Wäscheklammern; in jedem Strumpf sind 3 Kleinigkeiten in Alufolie gewickelt und mit dem Anfangsbuchstaben versehen.
Aber ich hatte meine Weihnachtsvorbereitung alle rechtzeitig fertig (bis auf 2 Wandbehänge :-). Traditionell schmücken wir (die Kinder und ich) den Baum am vromittag, was uns eigentlich gut gelungen ist:
Gestern nachmittag waren wir zu einem Musical "Himmel an Erde" in der Emk Naila, in der Gemeinde in der wir waren bevor wir hierher gezogen sind. Der Gottesdienst war sehr gut besucht und das Musical war super einstudiert und aufgeführt worden. Dannach gab es erst Abendessen (Wienerle und Semmeln und Sauerkraut) und dann war Bescherung.
Die Kinder sind gleich zum Kaufladen gestürzt und waren davon auch nicht von weiteren Geschenken (siehe oben - unter dem Baum) wegzulocken.
Der Kaufladen stand schon etwas 3 Jahre im Keller bis wir ihn dieses Jahr geschenkt haben. Eine zeitlang war ich trotzdem skeptisch, ob sie sich drüber freuen, aber die beiden Kleinen waren sehr begeistert und würde beide immer nur verkaufen und die große muss dann einkaufen. Auf dem Foto fehlen die echten Mini-wiener, die auch auf Begeisterung gestossen sind.

Sonntag, 24. Dezember 2006

Zoe - Emilyshirt

Und hier -last but not least- das Emilyshirt für Sophia, auch passend zur Jeans. Schnitt: Zoe von farbenmix. Beschreibung bei Luisas Emilyshirt. Mit Schablonentechnik gearbeitet.

Zoe - Emilyshirt für Luisa

Passend zur Emily-Jeans gibt es natürlich auch noch ein Emily-Shirt. aus Interlock in rosa und gestreiften Jersey (kann von sanetta sein, bin mir aber nicht sicher). Schnitt: Zoe von Farbenmix. Das Motiv habe ich mir per DVD hergesucht und dann mit Folienstift und Folie abgemalt. Daraus habe ich dann eine 5-teilige Schablone erstellt und dann das Motiv auf das Shirt gemalt - mit kurzen Pausen, damit zwischendurch die Farbe trocknen kann uns es nicht verschmiert. Die schwarze Umrandung habe ich mit einem Gutta-Liner aus meiner Seidenmalereikiste gezogen, weil sei damit schön fein geworden sind (als wenn ich es mit Pinsel gemalt hätte) :-)
Auf dem Ärmel noch ein Button und eine kleine Erdbeere.
Und so schaut das Shirt von hinten aus - eine kleine Erdbeere im Nacken.

Zoe - Emilyshirt

Und hier das Emilyshirt für Paula passend zur Jeans. Beschreibung bei Luisas Emilyshirt. Mit Schablonentechnik. Schnitt: Zoe von Farbenmix.

Weihnachtswunsch

Ich wünsche Euch ...viele schöne Stunden in den Weihnachtstagen, wie eine Lichterkette Lämpchen hat. ...Menschen um Euch, die Euch so viel Wärme und Liebe geben, daß ein Rentierschlitten einen Anhänger mitbringen müsste. ...ganz bezaubernde Advents- und Weihnachtstage und einen guten Start ins Neue Jahr.

Samstag, 23. Dezember 2006

Kim Camo für Sophia

Jetzt habe ich den Schnitt Kim von Farbenmix auch einmal genäht und zwar aus Camo-Jeans von Buttinette für Sophia. Vorne sind 2 Eingrifftaschen und eine Teilungsnaht unterhaleb der Knie. über dieser Naht befindet sich ein Glitzerherz, daß ich von einem alten Shirt abgetrennt habe, weil es noch super aussah.
Auf der Rückseite sind 2 Taschen und ein runder Button "I am Sweet".

Die Geschichte vom Lametta

Weihnachten naht, das Fest der Feste- Das Fest der Kinder - Fest der Gäste-Da geht es vorher hektisch zu.....Von Früh bis Abend - keine Ruh -Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen -Hat man auch niemanden vergessen...?So geht es mir - keine Ahnung habend -Vor ein paar Jahren - Heiligabend -der zu dem noch ein Sonntag war.Ich saß grad bei der Kinderschar,da sprach mein Weib: "Tu dich nicht drücken,Du hast heut noch den Baum zu schmücken!"Da Einspruch meistens mir nichts nützt,hab kurz darauf ich schon geschwitzt:Den Baum gestutzt - gebohrt - gesägt -und in den Ständer eingelegt.Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne,Krippenfiguren mit Laterne,Zum schluß ---- ja Himmelwetta......!Nirgends fand ich das Lametta!Es wurde meiner Frau ganz heißund stotternd sprach sie: "Ja, ich weiß,im letzten Jahr war es arg verschliessen -Drum habe ich es weggeschmissen.Und - in dem Trubel dieser Tage,bei Arbeit, Müh und Plage -Vergaß ich, Neues zu besorgen!Ich werde was vom Nachbarn borgen!Die Nachbarn - links, rechts, drunter, drüber -die hatten kein Lametta über! Da schauten wir uns an verdrossen;Die Läden sind ja auch geschlossen...."Hört zu! Wir werden heuer habeneinen Baum -- altdeutscher Stil,Weil ... mir Lametta nicht gefiel..."Da gab es Heuler, Schlurzen, Tränen...und ich gab nach den Schmerzfontänen:"Hört endlich auf mit dem Gezeta ---ihr kriegt nenn Baum - mit viel Lametta!"Zwar konnt ich da noch nicht begreifen,woher ich nehm die Silberstreifen...!Doch grade, als ich sucht - mein Messa -da ließ ich: "Hengstenberg MILDESSA"..Es war die Sauerkrautkonserve!Ich kombinier mit Messers Schärfe:Hier liegt die Lösung eingebettet,das Weihnachtsfest, es ist gerettet!!!!Schnell wurde der Deckel aufgedreht,das Kraut gepresst, so gut es geht -zum Trocknen - einzeln - aufgehängt-und dann geföhnt, -- doch nicht versengt!!Die trocknen Streifen, sehr geblichenmit Silberbronce angestrichen -Auf beiden Seiten, Silberkleid!Oh freue Dich, Du Christenheit!Der Christbaum war einmalig schön,Wie selten man ihn hatte gesehen!Zwar rochs süßsauer zur Bescherung,geruchlich gabs ne Überquerung,weil mit Benzin ich wusch die Hände,mit Nitro reinigt die Wände,dazu noch Räuscherkerzen und Myrthe -Der Duft die Menge leicht verwirrte!Und Jemand sprach still, verwundert:"Hier riechts nach technischem Jahrhundert!"Ne Woche drauf! .. Ich saß gemütlichim Sessel, laß die Zeitung friedlich,den Bauch voll Feiertage-Reste --es war wieder Sonntag - und Sylvester.Es sprach mein Weib: "Du weißt Bescheid?!Es kommen heut zur AbendzeitSchulzes, Lehmanns und Herr Meierzu unserer Sylvesterfeier..."Wir werden leben wie die Fürsten --es gibt Sauerkraut mit Wiener Würsten!!"Ein Schrei ertönt! Entsetzt sie schaut:"Am Christbaum hängt mein Sauerkraut!!Vergessen, Neues zu besorgen!Ich werde was vom Nachbarn borgen!"Die Nachbarn links, rechts, drunter, drüber -die hatten - leider - keines über!Da schauten wir uns an verdrossen:Die Läden sind ja auch geschlossen!!Und so ward wieder ICH der Retternahm ab vom Baum das Lametta!Mit Terpentinöl und Bedachthab ich das Silber abgemacht.Das Kraut dann gründlich durchgewässert,mit reichlich Essig noch verbessert,dazu noch Nelken, Pfeffer, Salzund Curry, Ingwer, Gänseschmalz!Dann, als das Ganze sich erhitzte -das Kraut das funkelte und blitzte -da konnte ich nur nach oben flehen:Laß diesen Kelch vorübergehen...!Als später dann das Kraut serviertist auch noch folgendes passiert:Als eine Dame mußte niesensah man aus ihrem Näschen sprießentausend kleine Silbersterne..."Machs noch einmals, ich seh das so gerne.."so rief man ringsum, hocherfreut -die Dame wußte nicht Bescheid!Franziska Lehmann sprach zum Franz:"Dein Goldzahn hat heut Silberglanz!"Und einer, der da mußte malder rief: "Ich hab nen Silberstrahl!"So gabs nach dieser Krautmethodenoch manche nette Episode!Beim Heimgang sprach ein Gast zu mir:"Es hat mir gut gefallen hier,doch wär die Wohnung noch viel netterhättest du am Weihnachtsbaum Lametta!!!"Ich konnte da gequält nur lächelnund mir noch frische Luft zufächeln.Ich sprach - und klopfte ihm aufs Jäckchen:"Im nächsten Jahr, da kauf ich 100 Päckchen!!"

Freitag, 22. Dezember 2006

Marieke rosa-rot

und weil es sich so gut nähen lässt gleich noch ein Marieke-Kleid für Paula. Aus dem Rest von dem schönen bestickten Cord aus dem Sophia schon eine Hose bekommen hat.

Einbildung oder Tatsache???

Einbildung oder Tatsache
Was andere haben, ist erstaunlich oft besser als das, was man selber hat. Was sie können auch. Und was sie sind, sowieso.
„Hätte ich doch...!“, „Wär ich doch auch...!“, „Wieso die und nicht ich...?“
Neid kann einen auffressen.
Sei du selbst! Du bist ein Original. Kein Mensch von der Stange.
Unendlich wertvoll - keine Billigware!
Wer immer nur auf andere schielt, verliert den Blick für sich selbst. Hör endlich auf, hinter dem herzujagen, was „man“ hat, kann und ist.
Schreib doch mal auf, wofür Du dankbar sein kannst.
Wetten, daß es eine lange Liste wird?!

Donnerstag, 21. Dezember 2006

Der kleine Engel Benedikt

Der kleine Engel Benedikt
Benedikt, der kleine Engel mit den roten Pausbäckchen war überglücklich. Dieses Jahr war er doch tatsächlich von der Himmelskommission, aus der Schar der Engel, für eine heißbegehrte Aufgabe ausgewählt worden, nämlich am Heiligen Abend dem Weihnachtsmann beim Verteilen der Geschenke zu helfen. Wirklich, überglücklich war er. Schon seit Wochen wurde in der Himmelswerkstatt über nichts anderes gesprochen als darüber, wer am 24. Dezember mit auf die Erde dürfte. Dem Weihnachtsmann zu helfen war etwas Tolles, etwas ganz Besonderes. Schon die Fahrt mit dem Schlitten und den Rentieren davor - allen voran Rudolf - war ein außergewöhnliches Erlebnis. Klar war leider auch, daß viele kleine Engel gebraucht wurden um die Himmelswerkstatt wieder aufzuräumen, das Chaos zu beseitigen, das durch die Arbeiten für Weihnachten in den Werkstätten und in der Bäckerei entstanden war. Es mußten ja auch die Wolkenbetten aufgeschüttelt und die Sterne blank geputzt werden und viele Arbeiten mehr standen an. All die nicht immer geliebten Arbeiten, die aber irgendwann gemacht werden mußten. Alle Kinder wissen, wovon hier die Rede ist. Und darum träumten alle Engel davon, einmal als Helfer des Weihnachtsmannes mit auf die Erde zu dürfen. Benedikt hatte es also geschafft, dieses Mal war er ausgesucht worden. Sein Glück war für ihn unfaßbar. Wo er doch dieses Jahr sehr oft bei der Weihnachtsbäckerei ermahnt worden war nicht so viel vom Teig und den Plätzchen zu naschen. Es war nicht so, daß der aufsichtsführende Engel es ihm nicht gönnte, jedoch waren die Wangen unseres kleinen Benedikts schon ganz schön gerundet und das Bäuchlein wurde auch ein wenig kugelig. Man kann sagen, Engel Benedikt war ganz groß darin, Sätze wie "Benedikt, gleich kriegst Du Bauchweh!" zu überhören. Und die Rangelei mit seinem Freund, dem Engel Elias, weil dieser ihn "Mopsi" genannt hatte, hatte er auch in die hinterste Schublade seines Denkens gepackt. All zu viele Ermahnungen bedeuten nichts Gutes, bedeuteten letzten Endes das Verbot einer Lieblingsbeschäftigung, meistens für eine ganz schön lange Zeit. Na, da hatte man wohl dieses Jahr ein Auge - wenn nicht sogar zwei - zugedrückt! Pünktlich am 24. Dezember stand der Schlitten mit den Rentieren, die mit den Hufen scharrten, vor dem Himmelstor. Viele Engel hatten sich versammelt, um ihnen nachzuwinken. Der Weihnachtsmann ließ die Peitsche knallen und mit lautem Schlittenglockengeläut ging es auf einem extrabreiten, glitzernden und glänzenden Mondstrahl hinunter auf die Erde. Rudolf versuchte sich in ein paar Extrasprüngen - er hatte wohl zu lange im Stall gestanden - was den Schlitten kurzfristig auf einen "Zick-Zack- Kurs" brachte. Engel Benedikt fand das toll. Es würde ein langer Abend werden mit vielen Arbeitsstunden und so hatte der Weihnachtsbäckerei-Engel Engel Benedikt, die goldene Himmelsnaschdose voller köstlicher Leckereien, wie Marzipan- Kartoffeln, Schokoladenlebkuchen, Zimtsterne, Butterspekulatius zur Stärkung mitgegeben und beim Füllen hineingetan, was Engel Benedikt am liebsten mochte. Selig drückte er sie nun mit seinen dicken Patschhänden an sein Bäuchlein und kuschelte sich höchst zufrieden ein wenig an den Weihnachtsmann, um sich im nächsten Moment wieder kerzengerade aufzusetzen; schließlich war er als "Weihnachtsmann - Helfer - Engel" schon beinahe ein großer Engel! Auf der Erde sah es so schön aus. Es schneite sacht - die dafür zuständigen Engel hatten wohl doch noch ein paar Tonnen voller Schnee im äußersten Winkel des Himmelsgefrierraumes gefunden. Der Schnee knirschte leise beim Betreten der Wege. Sanft leuchtete das Licht aus den Häusern und ließ den Schnee auf Straßen, Häusern und Bäumen glitzern. Kirchenglocken läuteten und verbreiteten eine festliche Stimmung. Sogar der Wind hatte sein ansonsten stürmisches Temperament gezügelt und war kaum spürbar. Engel Benedikt vermutete, er war auf dem Weg, sich zur Ruhe zu legen. Schon viele Stunden waren der Weihnachtsmann und sein kleiner Helfer unterwegs. Die Freude der Kinder, ihre glänzenden Augen, die friedliche Stimmung von alten und jungen Menschen, der milde Glanz der Kerzen aus den Wohnstubenfenstern hatte ihnen immer wieder neue Kraft gegeben. Jetzt hatten sie nur noch ein einziges nicht allzu großes Geschenk zu einer Wohnung im letzen Wohnblock einer Straße zu bringen. Schon ein bißchen ermüdet gingen der Weihnachtsmann und Engel Benedikt am Fenster dieser Wohnung vorbei. Das Fenster war einen Spalt zum Lüften geöffnet worden. Engel Benedikt sah in das Wohnzimmer. Der Weihnachtsmann und er sahen ein Ehepaar mit einem kleinem etwa 7 Jahre alten Jungen. Der Junge sah sehr dünn und blaß aus und beide Eltern stützten ihn liebevoll, als sie vom Eßtisch zum Sofa gingen. Gerade beugte sich die Mutter über ihn und sagte: " Was für ein Glück für uns, daß Du doch schon zu Weihnachten wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden konntest!" "Ja Mama" sagte der Junge, "das ist für mich das schönste Geschenk, mehr brauche ich eigentlich gar nicht." "Na, so ganz wird der Weihnachtsmann dich wohl nicht vergessen haben", sagte der Vater zu seinem Sohn. Der Weihnachtsmann ging zur Wohnungstür um das kleine bescheidene Paket hinzulegen. "Hier, leg die Keksdose dazu", flüstert der kleine Engel Benedikt und hob seine kleinen Arme mit den Köstlichkeiten in die Höhe um sie dem Weihnachtsmann zu geben. Es war sein voller Ernst und tat ihm eigentlich überhaupt nicht - na vielleicht ein winziges bißchen leid - was er aber ganz schnell unterdrückte. "Danke Bene, gut gemacht", flüsterte der Weihnachtsmann und strich Engel Benedikt sacht über den Kopf. Die Wangen des kleinen Engels glühten vor Stolz. Bene hatte der Weihnachtsmann zu ihm gesagt. "Bene" sagte sonst immer nur das Christkind zu ihm, wenn es ihn für besonders liebevolles Verhalten lobte. Nachdem der Weihnachtsmann nun alle Geschenke verteilt hatte, begaben sich beide auf den Weg zum Rentierschlitten, um die Rückreise anzutreten. Sie kamen am Fenster vorbei und sahen, wie der Junge sich besonders über die Keksdose freute und rief: "Mama, Papa, guckt doch mal, wie sie glänzt und glitzert, und hmmm, hier probiert mal die Kekse, sie sind köstlicher, nein, einfach himmlisch!" Der Weihnachtsmann und der kleine Engel lächelten sich an: "Wie recht er hat" sagte der kleine Engel glücklich.

Mittwoch, 20. Dezember 2006

Dreieckstücher für Heiko und Susann

Für die beiden Kinder von meinem Cousin habe ich dieses Jahr jedem ein Dreieckstuch genäht, weil sie bei meinen Kindern o gut ankamen. Das kann man immer gut gebrauchen. Heiko wird bald 4 Jahre, wie meine Luisa und Susann ist vor kurzem 1 Jahr geworden.

Engel - Bengel

Rein sprachlich gesehen haben die Engel mit den Bengeln nichts zut un * Aber es reimt sich so schön! Oder gibt es doch Zusammenhänge? Sind vielleicht beide STörenfriede?

Da geht einer ganz einfach die Strasse entlang - plötzlich trifft ihn ein Schneeball: von so einem Bengel.

Da lebt Maria ganz einfach in Nazaret - plötzlich wird ihr eine Schwangerschaft angekündigt: von so einem Engel.

Beide Male wird herrschende Ordnung, wird das, was die Menschen gerade tun, plötzlich verändert: ihr Friede wird gestört.
Das Ausmaß ist sehr verschieden: Bengel sind kleine Störenfriede - nervig. Engel jedoch können den Alltag ganz schön durcheinander wirbeln und Pläne auf den Kopf stellen. In der Geschichte um die Geburt Jesu passiert dies öfters. Lies doch mal nach z.B. Mt 1, 18-25 und Mt 2, 13-15.

Dienstag, 19. Dezember 2006

Bluse

UNd dann noch gleich die Bluse aus dem gleichen Stoff für Sophia, Ottobre 2/2005 Modell 11. Diese Bluse gingen wirklich schnell zu nähen. Sophias Bluse ziert ien rosa Herz, während bei Luisas Bluse ien weißes Herz drauf ist.

Bluse

Hier habe ich eine Bluse bzw. ein Top aus der Ottobbre 2/2005 Modell 11 für Luisa genäht. Das ging wirklich schnell zu nähen und aus dme tollen Patchworkstoff sieht es ganz toll aus.

Rosi Rosine

„Ach, bin ich froh, daß ich damals nicht zu Wein verarbeitet wurde! Da weren die Trauben zerdrückt und jeder Tropfen Saft gewaltsam herausgepreßt." So sprach Rosi, die kleine Rosine. " Na, uns vertrocknen zu lassen ist auch nicht besser. Seht doch, wie schrumpelig ich schon aussehe! Dabei war ich einmal die größte und schönste Beere an meiner Traube." Erwiderte jemand. "Ich habe gehört, die Menschen backen mit uns Kuchen und Brötchen. Und wenn man ganz großes Glück hat, kommt man in einen Weihnachtsstollen. Das ist etwas ganz Besonderes und soll sehr schön sein." berichtete eine andere Person. Von nun an war alles klar. Rosi wollte unbedingt eine Stollenrosine werden. Ja, sie erinnerte sich, schon früher von dem Weihnachtsfest, das die Menschen feierten, gehört zu haben. Bei dieser Feier werden nur die schönsten und leckersten Dinge aufgetragen. Die Menschen machen sich Geschenke. Überall ist es hell, weil viel, viel mehr Lichter brennen als sonst irgendwann im Jahr. Alle Menschen freuen sich auf Weihnachten. Sie sind dann lieb zueinander und streiten sich nicht. Warum das nur zu Weihnachten so ist, konnte sich die kleine Rosine nicht erklären. Eigentlich ist es doch ziemlich dumm von den Menschen, sich nur einmal im Jahr zu vertragen. Aber verstehe einer diese intelligenten Zweibeiner... Für Rosi stand fest, sie wollte die schönste, dickste, süßeste Rosine in einem Weihnachtsstollen sein. Einmal auf einer festlich gedeckten Tafel unter leuchtenden Kerzen bei feierlicher Musik, zusammen mit Zitronat, Mandeln und Gewürzen in einem duftenden Stollen - das war ihr sehnlichster Wunsch. Seit Tagen lag Rosi zusammen mit vielen anderen Rosinen in einer Plastiktüte. Drittes Warenregal, rechts unten im Supermarkt; das war ihre neue Adresse geworden. Mit jedem Tag wurde sie trauriger, denn das Fest rückte immer näher und niemand kaufte die Tüte, in der das kleine Rosinchen so ungeduldig wartete. Die anderen schwatzten, prahlten und stöhnten vor sich hin, nur Rosi wurde ruhiger und ruhiger. Anfangs hatte sie allen von ihrem Wunsch erzählt und ihre Vorstellungen in den buntesten Farben geschildert. Doch dafür wurde sie ausgelacht. Jemand hatte sogar behauptet, sie würde höchstens in ein Rosinenbrötchen kommen. Für einen Weihnachtsstollen wäre sie viel zu klein. Das bedrückte Rosi sehr und mit jedem Tag wurde die Angst größer, dieser Spötter könnte vielleicht recht behalten. Gerade in dem Moment, als auch der letzte Funken Hoffnung aufgegeben war, plumpste plötzlich die Rosinentüte mit elegantem Schwung in einen Einkaufswagen. "Hurra!!!" Bis Weihnachten waren es noch 4 Wochen. Nun ging Rosis Traum wohl doch noch in Erfüllung? Aber nein, die Tüte verschwand erstmal in einem dunklen Küchenschrank. Wenn Rosinen weinen könnten, so hätte Rosi das jetzt getan. Aber sie war ja so trocken, daß nicht das kleinste Tröpfchen Saft fließen konnte. Rosi zog sich in die äußerste Ecke der Tüte zurück, und hier harrte sie traurig der Dinge, die da kommen würden. Sie träumte wieder ihren Lieblingstraum, als sie merkte, wie sie plötzlich aus ihrer Tüte in eine Schüssel purzelte. Erschrocken machte Rosi einen besonders großen Satz und landete gleich darauf nebenan auf dem Tisch. Jetzt ist alles aus, dachte Rosi gerade, doch da griffen zwei Menschenfinger nach ihr und warfen sie zu den anderen in die Schüssel zurück. Dann wurde es feucht um sie herum. Die Rosinen wurden gewaschen und jede versuchte, so viel Wasser wie möglich aufzunehmen. Alle hatten furchtbaren Durst, doch ihre Poren waren so vertrocknet, daß das Saugen gar nicht so einfach war. Und immer wieder wurde das Wasser weggegossen. Schließlich plätscherte eine hellbraune Flüssigkeit aus einer Flasche über sie. Hmmm....dieser Geruch.....scharf, würzig, aber nicht unangenehm. Eine Rosine rief: "Das ist Rum! Jetzt kriegen wir alle einen Schwips!" Und weil immernoch alle durstig waren, weigerte sich auch niemand, die Flüssigkeit aufzunehmen. Rosi saugte auf, so viel sie konnte. Ihr kleines Bäuchlein wurde allmählich immer runder und sie selbst immer fröhlicher. Alle Rosinen schubsten, drängelten und kullerten munter durcheinander. Sie lachten, quiekten, lallten und quatschten. Rosi kicherte: "Seht ihr, jetzt komme ich doch noch in einen Weihnachtsstollen! Hik .. hik ..! Von irgendwo kam eine Antwort. "Wirst recht haben, Rosi! Hätte nie gedacht, daß Rosine sein, so lustig ist. Hihi...." So kicherten und juchzten die Rosinen noch eine ganze Weile herum, bis sie schließlich alle so voll waren, daß sie einfach an der Stelle liegenblieben, an die sie sich hingekullert hatten. Da schnarchten sie nun vor sich hin, bis sie unsanft geweckt wurden. Zusammen mit einem Teig aus Mehl, Zucker, Eiern, Fett und Hefe wurden sie geknetet, gedrückt und geschlagen. Letztlich kamen auch noch Mandeln und Zitronat dazu. Alles zusammen wurde durchgewalkt, daß es eine schmerzhafte Angelegenheit geworden wäre, wenn unsere Rosinen durch den Alkohol nicht schon eine ordentliche Betäubung bekommen hätten. Rosi klebte nun direkt an einer halben Mandel, die mit aller Kraft von ihr loszukommen versuchte. "Geh mir vom Leib, du besoffene Göre! Ich möchte meinen eigenen Geschmack behalten." "Halt die Klappe, du halbe Portion!" war Rosis müde Antwort. Die "halbe Portion" wurde ihr übelgenommen, aber das war nun einmal eine Tatsache und die Mandel mußte einsehen, daß eine betrunkene Rosine nicht weniger wert war, wie eine halbe Mandel. Es herrschte von nun an friedliche Koexistenz. Eigentlich schade, daß der Schnaps Rosis Gedanken etwas vernebelt hatte. So konnte sie es nicht in vollen Zügen genießen, Bestandteil eines Weihnachtsstollen zu sein. Jedenfalls hatte das Kneten und Schlagen nun aufgehört und der Stollen wurde in einen Herd geschoben, in dem es schon herrlich warm war. Die Wirkung des Alkohols ließ allmählich etwas nach und Rosi war rundum glücklich. Einige Rosinen und Mandeln jammerten: "Oh, ist das heiß! Ich verbrenne!" Vorallem die, die außen lagen und nicht ganz vom Teig zugedeckt wurden, mußten besonders leiden. Rosi ruhte mitten im Stollenbauch. Dort konnte sie nicht verbrennen, blieb rund und saftig. Schließlich sah der Stollen schön hellbraun aus und wurde aus dem Herd genommen. Er wurde eingebuttert und eine Menge weißer Puderzucker bedeckte bald seinen Rücken, daß es aussah, wie ein Berg, auf den es frisch geschneit hatte. Unsere kleine Rosine war so stolz, nun zum schönsten Weihnachtsstollen, den sie kannte, zu gehören. War dieses Glücksgefühl noch zu übertreffen? Nachdem sich ihre Nachbarn von der Hitze erholt hatten, hörte sie es tuscheln und raunen. "Bald kommen wir auf den Weihnachtskaffeetisch." "Das ist das Schönste, was einem Weihnachtsstollen passieren kann, am Heiligen Abend, dem schönsten Tag des Jahres, verspeist zu werden." "Die Menschen stellen an diesem Tag einen geschmückten Tannenbaum auf. An den hängen sie glänzende Kugeln und Fäden, und unzählige Kerzen erleuchten ihn. Es gibt keinen schöneren Baum." Wieder wurde Rosi von Sehnsucht beschlichen. "Wie lange dauert es noch, bis ich das auch erleben darf?" Rosi konnte sich nicht vorstellen, daß es noch schöner werden sollte. Aber der Tag kam, an dem der Stollen wiederholt mit Puderzucker bestreut und auf eine wertvolle Porzellanplatte gelegt wurde. Rosis kleines Rosinenherz begann schneller zu schlagen. Nun war also der Höhepunkt ihres Daseins zu erwarten. Und sie wurde nicht enttäuscht. Was war das für eine Stimmung, die ihr da entgegenschlug, als die Tür zum Festsaal geöffnet wurde und die Platte mit dem duftenden Stollen den schönsten Platz auf der festlich gedeckten Tafel erhielt! Rosi erblickte auch den Weihnachtsbaum, von dem sie schon gehört hatte. Er sah noch viel schöner aus, als ihr beschrieben wurde. Rote und silberne Kugeln schmückten ihn. Glänzendes Lametta hing schwer herab. Dazwischen leuchteten kleine bunte Figuren und an der Baumspitze prangte ein heller Stern. Aber am schönsten waren die vielen kleinen Lämpchen, die goldgelb ein warmes Licht ausstrahlten. Oh, das war ein wunderschöner Baum! Unten, rund um den Stamm lagen viele bunte Pakete mit dicken Schleifen und kleinen Kärtchen. Von irgendwoher ertönte ein Glöckchen. Die Tür öffnete sich und festlich gekleidete große und kleine Menschen gingen zum Baum. Vorallem den kleinen Leuten sah man die Aufregung an, als sie mit leuchtenden Augen die Pakete öffneten. Das waren also die Geschenke, die sich die Menschen machten, dachte Rosi und sah, wie sie sich freuten und umarmten. Dann stellten sich die Menschen um den Baum und begannen zu singen. Auch Rosi und die anderen Rosinen stimmten mit ein; ganz leise, wie das bei Rosinen üblich ist. Nur sie selbst konnten sich hören. Alle waren von so unbeschreiblich viel Glück und Freude erfüllt. Diese Stimmung hielt auch weiterhin an, bis alle am Tisch saßen, der Kaffee duftete und der Stollen angeschnitten wurde. Rosi wußte, daß nun die letzten Minuten ihres Daseins angebrochen waren. Sie war dankbar dafür, daß sie das Schönste erleben durfte, was eine Rosine erleben kann. Ihr letzter Gedanke war: "Ich muß eine ganz besondere Rosine sein." Dann wurde sie von einem großen, pausbäckigen Jungen vernascht.

Montag, 18. Dezember 2006

Emily Jeans

Hier ist die Emily Erdbeer Jeans für Luisa. Das Stickmuster war ein Freebie von einer holländischen Seite. Schnitt: Burda Mode und Magazin 11/2006 Modell 140 von Pampolina aus gut abgelagerten Jeans.
Hier ist die Hose von hinten. Auf der Seite ist die Katze von Emily "Schnurrschönchen" als Applikation. Es sieht so aus als möchte sie zur Emily auf der Po-Tasche springen.

Der Pfefferkuchenmann

Er ist nicht mal aus Afrika Und doch so braungebrannt.Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:Aus Pfefferkuchenland!
Hat Augen von KorinthenUnd Mandeln drum und dran.Wie schön ihn alle finden -Den Pfefferkuchemann!
Er freut sich auf den Weihnachtsbaum,Da möcht er drunterstehn.Den Lichterglanz - er glaubt es kaum -,Den will er sich besehn,
Mit Augen von KorithenUnd Mandeln drum und dran.Wie herrlich wird er's finden -Der Pfefferkuchenmann!
Wär ich nur nicht solch LeckerschnutUnd könnte widerstehn,Dann wär ja alles schön und gut,Wär alles gut und schön.
Wie wohl Korinthen schmecken?Sind Mandeln ein Genuss?Ich will ganz schnell mal leckenAm süßen Zuckerguss.
Und steht der Baum im Kerzenlicht,Und ist es dann soweit -Da fehlt doch wer, der sieht das nicht,Nun tut's mir selber leid.
Vernascht sind die Korinthen,Die Mandeln drum und dran . . .Er ist nicht mehr zu finden -Der Pfefferkuchenmann.

Sonntag, 17. Dezember 2006

Emily Jeans

Hier ist die Emily Erdbeer Jeans für Paula. Das Stickmuster war ein Freebie von einer holländischen Seite. Schnitt: Burda Mode und Magazin 11/2006 Modell 140 von Pampolina aus gut abgelagerten Jeans.
Hier ist die Hose von hinten. Auf der Seite ist die Katze von emily "Schnurrschönchen" als Applikation. Es sieht so aus als möchte sie zur Emily auf der Po-Tasche springen. An jeder Hose sind ein paar Kleinigkeiten anders, so hat Paula ein kleines Schnurrschönchen und die anderen ein großes - und Sophia hat ein anderes Stickmuster, wei die beiden Kleinen.

Bauernregeln für Dezember

Christnacht im wachsenden Mond,/gibt ein Jahr, das sich lohnt.

Regnet es an Nikolaus - wird der Winter streng, ein Graus.

Wenn's Christkindlein Regen weint, / vier Wochen keine Sonne scheint

Ist gelind' der Heilig' Christ, / der Winter d'rüber wütend ist

Weihnachten im Schnee, / Ostern im Klee

Grüne Weihnacht, weiße Ostern

Je dicker das Eis um Weihnacht liegt, / je zeitiger der Bauer Frühling kriegt

Wenn's ums Christfest feucht und nass, / so gibt's leere Speicher und Fass

Viel Wind in den Weihnachtstagen, / reichlich Obst die Bäume tragen

Je dunkler es überm Dezemberschnee war, / desto mehr leuchtet Segen im künftigen Jahr

Dezember kalt mit Schnee, / tut dem Ungeziefer weh.

Geht Barbara (4. Dez.) im Klee, / kommt`s Christkind im Schnee

Fließt Nikolaus noch der Birkensaft, / dann kriegt der Winter keine Kraft.

Ersteigt Rauch gefrorenen Flüssen, / ist auf lange Kält zu schließen

Herrscht im Advent recht strenge Kält, / sie volle achtzehn Wochen hält

Je tiefer der Schnee, / um so höher der Klee

Ist`s in der heiligen Nacht hell und klar, / so gibt`s ein segenreiches Jahr

Wie der Dezember, so der Lenz

Wenn`s nicht wintert, sommert`s auch nicht

Donnerts im Dezember gar, / kommt viel Wind das nächst Jahr

Viel Wind und Nebel in Dezembertagen, / schlechten Frühling und schlechtes Jahr ansagen

Wenn an Weihnachten der Mond zunimmt, / dann ist das Jahr darauf gut gesinnt.

Spielen zu Weihnachten die Mücken, / wird sie zu Johannes (24 Juni) die Kälte zwicken

Der Frost soll klirren, / dann macht der Sommer kein Wirren

Weißer Nebel im Winter, / da ist Frost dahinter

Samstag, 16. Dezember 2006

Emily Jeans

Hier ist die Emily Erdbeer Jeans für Sophia. Das Stickmuster war ein Freebie von einer holländischen Seite. Schnitt: Ottobre 3/2002 Modell 30 aus gut abgelagerten Jeans. Die beiden Kleinen haben ein anders Stickmuster, wie Sophia.
Hier ist die Hose von hinten. Auf der Seite ist die Katze von emily "Schnurrschönchen" als Applikation. Es sieht so aus als möchte sie zur Emily auf der Po-Tasche springen.

Der SChlüsselbund

Der Schlüsselbund

- am Schlüsselbund befinden sich verschiedene Schlüssel:
Wohnung, Haus, Briefkasten, Auto, Boot, Schrank, Fahrrad, Tresor, Zimmer, Koffer, Keller, Garage, Tagebuch, ...
- jeder Schlüssel erschließt mir einen bestimmten Bereich meines Lebens
den Bereich des Geldes, des Besitzes, der Hobbys, der Privatshäre,....
Darum würde ich auch nicht jeden beliebigen Menschen einen Schlüssel oder gar den ganzen Schlüsselbund anvertrauen.
Paulus schreibt in Galater 2, 20: „Nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir!“
Wenn Jesus in mir leben will, dann braucht er die Schlüssel zu den verschiedenen Bereichen meines Lebens. Erst dann kann er einziehen, Wohnung nehmen , sich entfalten. Dabei geht es Jesus nicht darum, neugierig in den einzelnen Ecken meines Lebens herumzustöbern. Er will viel mehr - zusammen mit mir - gründlich aufräumen. Vielleicht utu das „Großreinemachen“ manchmal weh, wenn das Alte, Verkrustete und Unnötige heraussoll.
Aber Jesus verfolgt damit ein Ziel: Die verschiedenen Bereiche meines Lebens sollen ihm gehören, damit in meinem Leben sein Wille geschehen kann

Freitag, 15. Dezember 2006

Eine Muh, eine Mäh ...

Hier verrate ich Euch mein absolutestes Lieblings-Weihnachtslied, seit meiner Kindheit. Mittlerweile ist noch Feliz Navidad und First Noel dazugekommen:

Wenn der Weihnachtsbaum uns lacht,
Wenn die Glocke bim-bam macht
Kommt auf leisen Sohlen,
Ruprecht an verstohlen,
Zieht mit vollen Säcken ein,
Bringt uns Bäcker-Leckerein.
Und packt unter Lachen,
Aus die schönsten Sachen.
Und außer Kuchenzeug,
Bringt noch der Gute Euch:

Eine Muh, eine Mäh,eine Täterätätä
Eine Rute, eine Tute, eine Hopp-hopp-hopp-hopp,
Eine Diedeldadeldum,eine Pa-au-ke, eine Dsching-daratabum.

Wenn der Schnee zu Berg sich türmt,
Wenn es draußen friert und stürmt,
Um die Weihnachtslichter
Fröhliche Gesichter,
Alle Stuben blitzeblank,
Denn es kommt mit Poltergang,
Durch die Luft, die kalte,
Ruprecht an, der alte.
Und, außer Kuchenzeug,
Bringt noch der Gute Euch:
Eine Muh, eine Mäh . . . .
: Wenn Weihnachten ist, :
Bescheret uns der heil'ge Christ.
Und da kriegen wir ne Muh,
Und da kriegen wir ne Mäh,
Und da kriegen wirDie
allerschönste Täterätätä,
Eine Rute, eine Tute,
Ja da kriegen wirDie allerschönste Täterätätä.

Donnerstag, 14. Dezember 2006

24 bestickte Handtücher für Sonntagsschule

Hier habe ich für die Weihnachtsgeschenke für die Sonntagsschul-Gruppe meiner Schwägerin 24 Handtücher mit Herzen und "Jesus Loves Me" bestickt. Da dieses Muster 22000 Stiche hat, hat es auch dementsprechend gedauert. Beid en letzten 6 Handtüchern habe ich dann nur ncoh den Herzrahmen und die Schrift gestickt. Das Muster gibt es hier als Freebie.

Gesagt = Gehört ???

Oder: Die vier Seiten einer Botschaft

Ein Ehepaar fährt zusammen Auto. Die Frau sitzt am Steuer. Sie nähern sich einer Ampel. Der Mann sagt: „Du, da vorne ist grün!“. Sie entgegnet ärgerlich: „Fährst Du oder fahre ich?“.

Frage: Warum reagiert die Frau so ärgerlich auf eine so harmlose Aussage? Was hat der Mann denn unrechtes gesagt? Er hat doch nichts anderes gesagt, als daß die Ampel grün sein. Die Antwort liegt auf der Hand: Die Frau hat wesentlich mehr, als eigentlich gesagt wurde, zwischen den Zeilen gehört. Eine „Botschaft“, die ich an jemanden „sende“ kann vier Ebenen enthalten.
1. Sachebene
Auf der Sachebene wird die Tatsache festgestellt, daß die Ampel grün ist.
2. Selbstoffenbarungsebene
Auf der Selbstoffenbarungsebene sagt der, der die Botschaft sendet, etwas über sich aus. In unserem Beispiel könnte das heißen: „Ich bin der bessere Autofahrer. Ich habe schon lange gesehen, daß die Ampel grün ist und würde mich dementsprechend verhalten.“. Oder auch einfach: „Ich habe es eilig.“
3. Beziehungsebene
Auf der Beziehungsebene wird eine Aussage gemacht, wie der „Sendende“ die Beziehung sieht, wie er zum „Empfänger“ steht und was er von ihm hält.Hier: „Du brauchst meine Hilfe. Allein kannst du doch nicht richtig Auto fahren. Ich muß dir sagen, was du machen sollst.“
4. Appellebene
Die Appellebene enthält eine Aufforderung zum Handeln. Hier: „Gib Gas, damit wir noch bei Grün durchkommen!“

Lösung 9 Punkte

Lösung
so wie bei diesem Rätsel geht es uns doch auch oft, oder? Wir sehen keinen Weg mehr, wie es weitergehen soll, oder eine Situation wird immer schlimmer Die Aufgabe ist nur mit einem Außenpunkt möglich. Manche von euch konnten die Lösung nicht entdecken, weil sie sich nur auf das Problem, die 9 Punkte zu verbinden, konzentriert haben. Man muß darüber hinaussehen, dann wird die Lösung sichtbar. Der Außenpunkt können Freunde und Eltern sein, die euch sagen wo es langggeht. Der Außenpunkt kann auch Gott sein, erzeigt euch ganz bestimmt, welcher Weg der Richtige ist

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Anneliese-Kissen

Passend zu dem Erika-Kissen habe ich jetzt noch ein Anneliese-Kissen genäht. Dieses bekommt unsere Kleine zu Weihnachten geschenkt. Entlang des Rahmens habe ich etwas gequiltet. Dei Rückseite ist Fleece mit Hotelverschluss und Klettbandstücke.

9 Punkte

Aufgabe:
Verbinde 9 Punkte mit 4 geraden Linien in einem Zug

Wunschliste

Ich habe mal eine Wunschliste zusammengestellt. Wünsche, die ich mir gern erfüllen möchte, aber auch Wünsche, die ich erledigen will. Diese Liste soll mich aber auch anspornen, denn wenn ich schon Wünsche und Vorhaben öffentlich äußerde, dann müsste ich sie doch auch einhalten, oder???

- ich möchte die Vogeltasche von Ottobre-Download nähen, genauso wie Eulentaschen(Farbenmix),

- Und natürlich viel Zeit für meine UFO-Berge. Diese Berge sind schon um einiges geschrumpft!

- Vouge-Schnitt Jeans 8202

- Jalie 2564

- Ottobre Heft 1+2+3/2000; Sprache ist egal - gerne auch finnisch,

- Westfalenstoffe, die schönen bunten aus der Jungen Linie

- Farbenmix-Schnitte Bandito-Jacke, Elporto-Tasche, Roberta Hose, Elefant Kuscheltier,

- Wir brauchen dringend ein Utensilo, in der Art eines Klammerbeutels mit Streifen dran für Haarspangen und Haargummis, Haarreifen, ... Das istbei uns immer ien wildes Chaos.

- ich lese auch gerne mal ein schönes Buch, vorzugsweise Romane, kann auch spannend und mit Humor sein - aber KEINE Krimis

- diesen schönen waschbaren bunten Filz in vielen Farben zum sticken für schöne Buttons mit meiner Stickmaschine, in allen Farben, kann man nie genug haben, bei 3 Mädchen, auch in dunkleren Farben, da unsere Große (mit ihren 10 Jahren) nicht mehr auf rosa steht.

- ein Vorhaben für dieses Jahr ist mein Arche Noah-Projekt (Wandbehang und Sofakissen), ich denke, daß ich es demnächst anfangen werde. Die Sofakissen sind fertig - jetzt fehlt nur noch der Wandbehang dazu.

- Kuimihimo - würde ich gerne (auch mit meiner Großen) mal ausprobieren

- Hier geht es zu meiner Wunschliste bei Amazon,

- Pätzchenausstecher Lebkuchenmann,

- Resteverwertung für Kissen (aus Resten, aber auch Appel Core, Jagged Gears, Bulleye). Damit meine Restekiste endlich mal etwas leerer wird.

- eine Jacke für mich, bin aber noch unentschlossen ob einen Schnitt von Ottobre oder lieber Jadela - ist bereits in Arbeit!!!

- Knoblauchrock,

- .......................................

EDIT: 10.10.2010 Einiges ist bereits erledigt und von der Liste verschwunden, anderes neu dazu gekommen.

Dienstag, 12. Dezember 2006

2 Tops - aus alt mach neu

Aus 2 zu kleine gewordenen Hemdchen meiner Kleinen habe ich kurzerhand 2 schöne Tops für die Puppen genäht. In der Breite habe ich diese Hemdchen etwas enger gemacht (sprich: Rechts und Links je 2cm weggeschnitten, Mit Ovi) und den TRäger gekürzt. An der Unterkante habe ich Rollsaum gemacht, weil es so schön elastischer Stoff ist.

Was hat wohl der Esel gedacht

Hier gibt es eine kleine Hörprobe!
Was hat wohl der Esel gedacht, in der heiligen Nacht, als er plötzlich die Fremden sah im Stall? Vielleicht hat er Mitleid verspürt, hat das Bild ihn gerührt und er rückte zur Seite, sehr sozial? Vielleicht aber packte ihn die Empörung, welch eine nächtliche Ruhestörung! "Kaum schlafe ich Esel mal ein schon kommen hier Fremde herein".

Und dann lag da vor ihm das Kind und er dachte jetzt sind es schon drei, was ist das für eine Nacht?! Da hält mir das Kind doch zu letzt meine Krippe besetzt und er pollterte völlig aufgebracht: "Ich lass ja so manches mit mir geschehen, doch wenn sie mir an mein Futter gehen, ist mit der Liebe vorbei" - er dachte an Stallmeuterei.

Er wusste ja nicht wer das war, den die Frau dort gebar, hatte niemals gehört von Gottes Sohn! Doch wir wissen alle bescheid und benehmen uns heut noch genau wie der Esel damals schon: Denn Jesus darf uns nicht vom Schlaf abhalten, nicht unsern teuersten Besitz verwalten! Doch wer ihm die Tür auf macht, der hat jeden Tag heilige Nacht!

Montag, 11. Dezember 2006

Türen öffnen

Es ist soweit. "Weihnachten steht vor der Tür."

Wie es da wohl steht, das Weihnachtsfest, vor der Tür? Fremd? Üppig in rot und gold? Freundlich? Überladen? Geheimnisvoll? Einladend? ...?

Wie stehe ich da wohl, so hinter der Tür? Abgehetzt? Neugierig? Freudig? Zögerlich? Abgebrüht? Vorbereitet? Aufgeregt? ...?

Weihnachten steht vor der Tür. Ob ich aufmache?

erster BH nach dem Kurs

außerdem habe ich heute noch meinen ersten BH nach dem Kurs genäht, selber Schnitt wie bei Kurs: "Sophia" von Ela. Somit habe ich meine Kenntnisse nochmals aufgefrischt. Es werden bestimmt noch einige folgen. Mit passenden Slip dazu.

Dessous-Set helles lila mt Blümchen

als erstes habe ich heute meinen Slip vom gestrigen Kurs fertiggestellt - es haben ja nur noch die Beingummis gefehlt. Die Passform ist einfach wunderbar.

Sonntag, 10. Dezember 2006

rosa Haaremütze

Hier wieder eine Haaremütze für die Puppen, diesmal in rosa. Meine kleine Paula hat sich sehr gefeut: Jetzt hat jede Puppe so eine Mütze.

Zackensweat

Hier ein Sweat mit Zacken aus Sommersweat-Resten. Schnitt nach Wollyonline.

Das schwarze Schaf

Diese Geschichte kennt kaum jemand. Und das hat seinen guten Grund: Schwarze Schafe sieht man nachts nämlich schlecht - und in einem dunklen Stall schon gar nicht. Und das kann manchmal richtig nützlich sein. ..
Die Hirten auf dem weiten Feld vor Bethlehem mochten Samy, das schwarze Schaf, nicht gern. Obwohl Samy das einzige und so eigentlich etwas besonderes war. Schwarze Wolle brachte keinen guten Preeis, weil man sie schlecht färben konnten. Sie weißen Schafe hingegen hegten und pflegtend die Hirten. Deren Wolle konnte man nach belieben einfärben. Rot, Gelb, Blau, ... wie es gerade Mode war. Das kam gut an bei den Leuten und brachte den Hirten Geld ein. Schwarze Wolle blieb schwarz. Da war nicht viel zu machen. Und so musste sich Samy einiges gefallen lassen. Nicht nur die Hirten ließen es meistens links liegen oder tobten ihre schlechte Laune an ihm aus. Auch die weißen Schafe waren nicht besonders nett zu ihm. Sie blökten schlecht über Samy, traten ihm unauffällig gegen seine dünnen Beine, schubsten ihn vom Futtertrog oder den Stellen mit dem fetten Gras weg und erzählten ihren Jungen, dass es eine Bosheit wäre, die ein Schaf schwarz macht. Oder die Dummheit. Und so kam es, daß Samy ein Einzelgänger war und dazu noch ziemlich dünn blieb. Und das war nun wiederum sein Glück: Denn sonst wäre es längst beim Metzger gelandet... "Aber nicht einmal dazu taugt es!", schimpfte gerade der Älteste der Hirten vor sich hin. Die meisten anderen schliefen bereits. Als ihnen der Engel erschien. Die Geschichte kennt ja jeder ... Und auch Samy war dabei, als die Hirten das Kind im Stall und seine Eltern besuchten. Und ihre Geschenke brachten - auch weiche weiße Wolle. Samy war neugiergi, hatte aber Angst, die Hirten und andere Schafe würden ihn nicht nach vorne lassen. So drückte er sich zwischen Josef, dem Ochsen und dem Esel vorbei in eine Ecke des Stalls. Von dort konnte er alles genau beobachten. Vor allem das Christkind. Und einmal blinzelte es ih sogar zu! Samy war selig. Irgendwann wurde Maria das Getümmel der Hirtern und Schafe zu bunt. Das Kind brauchte dringend Schlaf - und sie selbst vielleicht noch viel mehr. Und die 3 Könige wollte ja auch noch kommen. Also schmiss Maria kurzerhand die Gäste, Menschen und Schafe, aus dem Stall. Sie schloss die Tür, stillte das Kind, legte es in die Krippe, kuschelte sich an Josef, blies dessen Laterne aus und schlief ein.
Aber den Samy hatte Maria einfach übersehen. Er war ja schwarz. Und im Stall war es trotz der Laterne ziemlich duster. Und in der Ecke, in der Samy kauerte, erst recht... Als auch Ochs und Esel leise schnarchten, pirschte sich Samy leise bis zur Futterkrippe vor, in der das Chrisrkind lag. Sachte stupste er das Baby mit seiner warmen feuchten Nase an. Es war noch wach und schmiegt sich an Samys haarigen Kopf. Die kleinen Hände griffen das weiche Fell und Samy getraute sich kaum, sich zu bewegen. So hielt er das Kind im seinem Atem und seinem Fell warm. Bis zum Morgen. Und weil Jesus sich auf Anhieb mit dem schwarzen Schaf gut verstand, schlossen auch Maria und Josef ihn ins Herz. Samy durfte bleiben. Und stand von da an neben Ochs und Esel im Stall.
Von da an hatte das Christkind ein Herz für Schwarze Schafe.

Dessous-Kurs mit Ela

Hallo,
seit kurzem bin ich zurück, vom Dessous-Nähkurs mit Ela im Stoffekontor in Leipzig. Nachdem der Kurs im Oktober ausgefallen war, fand er dieses Wochenende statt.
Wir haben viel genäht:

(Stippi112-Patricia)
und getrennt:


(Stippi112-Patricia)
Ela hat uns das Projekt BH-Nähen Schritt für Schritt erklärt und uns auch viele Tipps dazu gegeben.



Ich habe heute meinen BH nach dem Schnitt "Sophia" von Ela komplett geschafft und den passenden Slip noch angefangen. Auf die 2 Gummibänder an den Beinabschlüssen hatte ich dann keinen Nerv mehr, denn so ein ganzer Tag ist schon anstrengend.
Trotz allem hat es sehr viel Spass gemacht - alleine hätte ich mich nie daran gewagt; denn der Schnitt liegt schon ein halbes Jahr (oder länger???) hier bei mir - und ich habe mich einfach nicht rangetraut. Aber nun werde ich noch den ein oder anderen nähen (in naher Zukunft).

Samstag, 9. Dezember 2006

Top + Radlerhose + Bandana

Hier ein wieder ein Top aus Sommerfrotteeresten, ein Bandana und eine Radlerhose. Schnitte: Top nach Andrea Kreativ, Radlerhose nach Wollyonline. Radlerhose mit Bogen, der mit Schrägband eingefasst ist.

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war,
blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich
und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Text: Margaret Fishback Powers

Lernt Ostdeutsch! + Frösche weinen nie!

Hallo,
ein Bekannter hat mir diesen tollen Clip gezeigt:



Also: lernt alle Ostdeutsch!!!!!!!

Genauso sehenswert: Sannas Mann in "Frösche weinen nie" ( im ARchiv - November 2006 - am 23.11. nach unten scrollen)

Freitag, 8. Dezember 2006

Top + Cordhose BB

Hier ein Top, nach bereits bewährten Schnitt von Andrea Kreativ, und eine Cordhose, Schnitt auch nach Andrea Kreativ, aus Resten für die BabyBorn-Puppe meiner Mädels.

Traurig, aber wahr

TRAURIG ABER WAHR....
So merkst du, dass du im Jahr 2006 lebst, weil:
1) Du unabsichtlich Deine PIN - Nummer in die Mikrowelle eingibst
2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast
3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht
4) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt
5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben
6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest
7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen
8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen
10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen
11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen
12) Du morgens aufstehst und erst mal Outlook aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst
13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)
14) Du diesen Text liest und grinst
15) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du diese Mail weiterleitest
16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt und
17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt...und jetzt lachst...: -)
es stimmt ja - oder etwa nicht?

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Mit allen Sinnen

Mit allen 5 Sinnen durch die Adventszeit: ...Schneeflocken beim Fallen zuschauen, ...den würzigen Geschmack des Weihnachtstees genießen und seinen wohltuenden Duft einatmen, ... sich vor einem Ofen unter eine Decke kuscheln und die Wärme spüren, ... den unglaublich schönen Klängen beim Bummel über den Weihnachtsmarkt lauschen.

Vorlage Schneemann

Hier die versprochene Vorlage für den Schneemann. Gesicht habe ich mit Edding aufgemalt, am Bauch 2 Knöpfe angenäht und einen Streifen (ein Schnittrest tut es auch) als Schal um den Hals geknotet.

Copyright: Das nähen für den privaten Gebrauch ist gestattet. Der Verkauf dieser Vorlage und der Verkauf der nach dieser Vorlage gefertigten Sachen ist nicht gestattet.

Mittwoch, 6. Dezember 2006

2 Rezepte für das Waffeleisen

Apfel-Waffeln
für ca. 10 Stück

250 gramm Margarine oder Butter
75 gramm Zucker
etwas abgerieben Zitronenschale
4 Eier
250 gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
gut 1/8 Liter lauwarme Milch
300 gramm Äpfel, geschält und fein würfelig geschnitten
50 gramm geriebene Mandeln/Nüsse
½ Teelöffel Zimt
1 Eßlöffel Rum

rühren und im Waffeleisen einige Minuten backen


Vollkorn-Waffeln
ca 12 Stück

50 gramm Butter
100 gramm Honig
2 Eidotter

schaumig schlagen

300 gramm Weizenvollkornmehl
2 Teelöffel Zimt
1 Messerspitze Nelken
1 Schale von einer Zitrone
1 Teelöffel Backpulver
½ Liter Milch
2 Eischnee

rühren und im Waffeleisen backen

Dienstag, 5. Dezember 2006

rosa Löwenmützen

meine Mittlere hat sich "ihre" Mütze mit Löwe gewünscht. also Schnitt rausgesucht und gleich 4 Mützen aus warmen und weichen Winterfrottee und Fleece genäht. Natürlich wieder in rosa. An 3 Mützen ist eine Löwe-Perle dran. An einer eine Glitzer-Kordel-Perle - diese Mütze ist dann für meine Große.
Schnitt: Ottobre 4/2002 Modell 9 - sehr einfach.

Eine Geschichte des Adventskalenders

Die Wurzeln des Adventskalender reichen weit zurück.
So wurde in religiösen Familien im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften (sog. Strichkalender). Oder es wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag bis Heilig Abend.
Den Adventskalender in gedruckter Form gibt es erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Im schäbischen Maulbronn nähte eine Frau Lang 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton um ihren kleinen Sohn Gerhard damit die Zeit des Wartens zu "versüßen". Aufgrund dieser Kindheitserinnerungen ließ eben dieser Herr Lang in den ersten Jahrens des 20. Jahrhunderts den ersten Adventskalender drucken. Dieser bestand aus 2 Bögen, auf denen Zahlen und bunte Bilder gedruckt waren. Jeden Tag durfte man ein Bild ausschneiden und auf eine Zahl kleben. In den 20er Jahren kam dann der hinterklebte Kalender in der Form auf, wie wir ihn heute kennen - mit Türchen zum Öffnen, später auch mit Schokolade gefüllt.
Bei all den Neuerungen ging allmählich die ursprünglich religiöse Bedeutung verloren...

Montag, 4. Dezember 2006

3 rosa Haare-Mützen

meine Mädels brauchten dringend neue Wintermützen.
Also als erstes gibt es Haare-Mützen, wie ich sie schon ein paarmal genäht habe. Aber mit dicken Kordeln zum zubinden. Allerdings diesmal in rosa.

Barbaratag

Um den 4. Dezember als Gedenktag an diese Märtyrerin rankt sich ein reiches Brauchtum. Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, am Barbaratag einen Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweig zu schneiden und in das geheizte Zimmer stellen. Dieser Zweig blüht dann zum Weihnachtsfest.
Bauernregeln:
- Geht Barbara im Klee, kommt's Christkind im Schnee.
- St. Barbara mit Schnee, im nächsten Jahr viel Klee.
- Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.

Sonntag, 3. Dezember 2006

Meine Schneemänner

hier meine Schneemänner aus weißem Textilfilz (4mm stark) mit aufgenähten Knöpfen und Schnittresten als Schal und kleine Elche und Tannenbäume aus Filz (gab es vor kurzem bei NKD). Die kleinen Shrinky-Schneemänner sind auch mit auf dem Bild. Demnächst werden sie im Haus verteilt - dies kann man ja den ganzen Winter hängen lassen. Für den großen Schneemann gibt es hier die Vorlage. Für den kleineren Schneemann gibt es hier die Vorlage, es ist ein eigener Entwurf.

Schwerter zu Plugscharen

"Schwerter zu Pflugscharen, Jes 2,4"
... vor Jahren ein Motto für die Friedensbewegung. Kriegswaffen werden umgeschmiedet zu nützlichen Geräten. Ein schönes Bild vom Frieden. Auf den ersten Blick.
Ein Pflug zerstört die Oberfläche. Er gräbt den Boden um, wendet ihn, reißt Wurzeln raus und wirft Gräben auf. Steine kommen zum Vorschein. Das Feld muss beackert werden, soll die Saat aufgehen.
Ob es so ist mit dem Frieden? Mein Inneres muss gepflügt werden für den Frieden, starre Haltungen gewendet, Vorurteile aufgedeckt und eigene Überzeugungen umgegraben werden.
Auf den zweiten Blick. Ein ganz schön anstrengendes Bild vom Frieden.

Samstag, 2. Dezember 2006

orange Lutscher

ich habe nochmal Lutscher gemacht, nachdem ich bei den roten etwas mehr Aroma hätte nehmen können. :-)
Bei diesen Lutschern habe ich Multivitaminsirupkonzentrat (2 Esslöffel) genommen und zusätzlich etwas orange Lebensmittelfarbe und Orange-Aroma.
Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Nur auf dem Bild sind die Lollys eher braun als orange.

Engel im Alltag

Engel im Alltag

Nicht immer haben Engel Flügel,
weißes Gewand und goldenen Stern.
Sie leben meistens auf der Erde
und sind dem Himmel recht weit fern.
Ein Engel, irdisch und ganz menschlich,
der öffnet weit des Herzens Tor.
Er will nur einfach für Euch da sein
Und leiht Euch willig stets das Ohr.
Ein Engel hat Geduld und Liebe,
sagt nie: Ich habe keine Zeit.
Er ist, wann immer man ihn braucht
zu schneller Hilfe gern bereit.
Wir wünschen Euch solch Engelein,
damit ein weihnachtlicher Schein
ein ganzes Jahr in Euren Herzen,
ein ganzes Jahr mag um Euch sein.

Freitag, 1. Dezember 2006

Störenfriede

StörenFriede
Bitte nicht stören!
Ohne Ablenkung, ohne Unterbrechung durch Klingelzeichen sich einer Sache widmen können ist bald Luxus. Bitte nicht stören... gönne dir solche Augenblicke im Advent(skalender).
Bitte stören!
Wenn alles wie geschmiert läuft, gedankenlose Routine eingekehrt ist, wir uns im Kreise drehen, dann ist eine Störung angesagt. Eine, die aufmerken lässt, die wachsam macht für eingeschlichene Fehler und das Weiterdenken anregt. Bitte stören... das möchten manche Texte im Advent(skalender), zum Nachdenken und Unterbrechen der Routine.
Störenfriede!
Sie sind unangenehm, lästig, bringen Unordnung und stören die Ruhe. Mein Tun, meine Gedanken und Gefühle geraten durcheinander. Manche stören um des Störens willen, manche um ihrer selbst willen. Manche stören, weil sie einen Auftrag haben und manche stören um des Firedens willen.
Friede auf Erden!
Wie gerne häten wir ihn, den Frieden auf Erden. Vielleicht fängt er ganz klein an, bei mir - und bei dir? Es gibt keine Rezept dazu. Friede auf Erden... Engel singen den Hirten davon. Vielleicht finden wir Frieden.
Ich wünsche viel Freude mit dem Adventskalender. Tag für Tag.
Anne

Bügelperlen

diese Wochen haben wir mal wieder unsere Bügelperlen hervorgeholt und fleissig Herzen und Sterne gesteckt und gebügelt.