Dienstag, 28. Februar 2006

Wenn er sagt, wenn sie sagt ...

Wenn Er sagt:

„Ich habe viel zu tun!“, dann bedeutet das: „Ich gehe mit den Jungs noch in die Kneipe.“

„Ich hatte einen harten Tag“, heißt das: „Lass mich bloß in Ruhe.“

„Ich esse deinen Sauerbraten immer wieder gerne“, meint er: „Kannst du eigentlich nichts anderes kochen?“

„Deine Hosen sind bestimmt sehr bequem“, heiß das in der Übersetzung: „Kannst du nicht mal was Erotisches tragen?“

Wenn Sie sagt:

„Musst du beim Frühstück immer in der Zeitung lesen?“, bedeutet das: „Warum sprichst du nicht mit mir?“

„Die Zahnpastatube ist schon wieder offen“, heißt das „Die Schlamperei geht mir auf die Nerven.“

„Du bist jetzt in den besten Jahren“, bedeutet das: „Der Lack ist ab!“

„Ich habe nichts anzuziehen“, bedeutet in der Regel nicht, dass der Kleiderschrank leer ist, sondern, dass sie keine Lust hat, mitzugehen. Es kann auch bedeuten, dass der nächste Einkaufsbummel etwas teurer wird.

„Musst du immer vor der Glotze sitzen?“, heißt das: „Nie kümmerst du dich um mich!“

Montag, 27. Februar 2006

Die Menükarte der Ehe

Die Menükarte zur Ehe

Begrüßungscocktail
Aus verflossenen Geliebten, verpassten Gelegenheiten und süß-sauren Glückwünschen. Dazu werden zum abgewöhnen gereicht: Junggesellenabschied, Erinnerungen an durchzechte Nächte und was es an vorehelichen „Entgleisungen“ sonst noch gibt.

Aperitif
Aus Vorfreude, Schwiegermutterlächeln, väterlichen Ermunterungen und himmelblauen Versprechungen.

Vorspeise
Aus Smoking, Abendkleid und Frack, garniert mit abgelegtem Konfirmationsanzug und Sommerkleidchen. Terrine aus Zukunftsplanung, Wohlstand und Ehe-Freuden, dazu werden gereicht: Zweisamkeit und Treueschwüre, gewürzt mit einem hauch Ewigkeit.

Sorbet
Aus leicht unterkühltem Lächeln und falschen Komplimenten von Leuten, die man eigentlich nie treffen wollte.

Der Hauptgang
Besteht aus einem Allerlei von Ehe-Alltag, Arbeit, Finanzproblemen, Streit und Versöhnung, Eifersüchteleien, Lichtblicken und Schattenseiten. Das Ganze wird gereicht garniert mit Kinderlächeln, Kindergeschrei und vollen Windeln, Schulproblemen, Mumps, masern und Keuchhusten.

Käseplatte:
Sie besteht aus junger, reifer und alter liebe, schmelzendem Begehren, herb-süßen Erinnerungen, naturbelassener Glückseligkeit und einer raffinierten Komposition aus immer junger Liebe und Dauerhaftigkeit.

Nachspeise:
Ein hübsch angerichteter gemeinsamer Lebenslauf, wahlweise garniert mit Filzpantoffeln und Schaukelstuhl, Kindern, Enkelkindern, Eigenheim und Rentenanspruch.

Sonntag, 26. Februar 2006

Wer sagt, daß man nur einmal heiratet?

Wer sagt, dass man nur einmal feiert???

Nach der grünen Hochzeit (Trauung) bitte folgende Termine vormerken:

Nach
1 Jahr Baumwollene Hochzeit
5 Jahren Hölzerne Hochzeit
6 ¼ Jahren Zinnerne Hochzeit
7 Jahren Kupferne Hochzeit
8 Jahren Blecherne Hochzeit
10 Jahren Rosenhochzeit
12 ½ Jahren Nickelhochzeit
15 Jahren Gläserne Hochzeit
20 Jahren Porzellanhochzeit
25 Jahren Silberne Hochzeit
30 Jahren Perlenhochzeit
35 Jahren Leinwandhochzeit
37 ½ Jahren Aluminiumhochzeit
40 Jahren Rubinhochzeit
50 Jahren Goldene Hochzeit
60 Jahren Diamantene Hochzeit
65 Jahren Eiserne Hochzeit
67 ½ Jahren Steinerne Hochzeit
70 Jahren Gnadenhochzeit
75 Jahren Kronjuwelenhochzeit

Samstag, 25. Februar 2006

Das ABC der Ehe

ABC der EHE


Amore ist an allem Schuld
Babysitter können sich bald melden!
Chaos Zustand im Haushalt
Dame Lieblingsrolle der Braut
Elan damit alles in Schwung bleibt
Freiheit damit ist es nun vorbei
Geld macht nicht unbedingt glücklich, aber es beruhigt!
Heim wünscht sich nicht jeder ein trautes
Insel romantischer Aufenthalt für Hochzeitsreisende
Jura: Jeder hat Recht!
Kinder sollen viele kommen!
Liebe möge Euch stets verbinden
Mut braucht der Ehemann, wenn er nachts spät heimkommt
Nacht ist nicht allein zum schlafen da
Opfer der „guten Stimmung“ zuliebe
Prost - Es lebe das Brautpaar!
Quelle - Wer braucht nicht eine Goldquelle!
Rosen - Darauf sollte jeder gebettet sein!
Sport für die nötige Ausdauer
Theologie um die „Predigten“ zu verstehen
Unterricht Man(n) lernt nie aus!
Verreisen Erholung vom Alltag
Weg - gemeinsamer Lebensweg
X wird manchmal für ein U vorgemacht
Yoghurt - Schlankheitskur nach üppigem Hochzeitsschmaus
Zeit sollte nie vergehen!

Der Hochzeitstag

Der Hochzeitstag
Moderne Wohnung. Er steht vor der Badezimmertür. Sie ist im Bad und antwortet im folgenden von drinnen.

Er: (klopft an die Tür, freudig, bester Laune) Maria?
Sie: (etwas gereizt) Was ist denn?
Er: Du, Maria, ich muss dir etwas sagen.
Sie: Dass du mich immer stören musst, wenn ich im Bad bin.
Er: (freundlich) Ich möchte ja gar nicht ins Bad.
Sie: Was willst du denn dann?
Er: Ich wollte dir nur ...
Sie: (unterbricht ihn) Dass man nicht einmal 5 Minuten im Bad sein darf.
Er: Du darfst ja 5 Minuten im Bad sein.
Sie: Ach, und warum klopfst du dann?
Er: (mild) Ich klopfe doch nur ...
Sie: Gestern durfte ich mir nicht einmal die Zähne putzen.
Er: (wird etwas nervös) Weil ich früher in die Firma musste.
Sie: Irgendetwas ist immer. Vorgestern hast du ein Pflaster gebraucht.
Er: (nicht mehr freundlich) Man wird sich ja wohl noch schneiden dürfen.
Sie: Natürlich darf man sich noch schneiden.
Er: Na also.
Sie: Es ist immer das gleiche. Du bist Stunden im Bad, und wenn ich einmal 5 Minuten im Bad
sein muss ...
Er: (gereizt) Dann bleib doch eben in deinem dussligen Bad!
Sie: (laut) Du hast wirklich keinen Grund mich anzuschreien, Thomas!
Er: (schreit) Ich schreie dich ja nicht an!
Sie: (schreit) Natürlich schreist du mich an!
Er: (schreit) Ich schreie dich nicht an! (leiser) Ich wollte dich jedenfalls nicht anschreien.
Sie: Aber du hast mich angeschrieen!
Er: Ach, ich gebe es auf.
Sie: Worum geht es überhaupt?
Er: (resigniert) Worum sollte es schon gehen?
Sie: (ungeduldig) Ich denke, du willst mir irgendetwas sagen.
Er: (bockig) Ach so, ja.
Sie: (gereizt) Was denn?!
Er: (ziemlich leise und etwas vorwurfsvoll) ich wollte dir nur sagen, dass heute unser
Hochzeitstag ist.
Sie: (laut) Was ist heute?
Er: (gibt auf, ziemlich leise) Unser Hochzeitstag.
Sie: Ich kann dich nicht verstehen. Ich bin unter der Dusche.
Er: (resigniert, nimmt die Aktentasche, leise) Ach, es ist nichts. Ich muss jetzt gehen.
Sie: (brüllt) Wie?
Er: (schreit voller Wut gegen die Badezimmertür) Ich muss jetzt gehen!
Sie: (schließt die Tür plötzlich auf, tritt ihm im Bademantel gegenüber und sieht ihn
vorwurfsvoll an) Sag mal, ist das eigentlich alles, was du mir zu sagen hast?
Er: (trotzig) Ich glaube schon.
Sie: (äußerst gereizt) Dann werde ich dir einmal etwas sagen: Wir haben heute unseren
Hochzeitstag! Aber das lässt dich ha anscheinend vollkommen kalt. (geht ins Bad zurück
und knallt die Badezimmertür vor seiner Nase zu)
Er: (nimmt seine Aktentasche) Na dann, herzlichen Glückwunsch. (verlässt die Wohnung, die
Haustür fällt krachend ins Schloss)

Ende.

Freitag, 24. Februar 2006

Haushaltstipps

Altes Brot:
24 Stunden in feuchtem Tuch in den
Kühlschrank legen, aufbacken!



Abflussreiniger:
Cola in den Abfluss leeren. Die Kohlensäure frisst sich durch,
verstopfte Rohre werden wieder frei!



Weinreste:
Frieren sie Wein-Reste ein. So ist ohne Extrakosten
immer etwas zum Verfeinern von Saucen parat.



Reibt man Spiegel und Fenster mit Essig ab,
so hält das die Glasflächen fliegenfrei.



Glänzende Armaturen in Bad und Küche erhält man,
wenn man sie mit Zitronensaft einreibt.
Danach kräftig polieren.



Durch tropfende Wasserhähne verursachte gelbe Flecken
In Wannen und Waschbecken kann man durch einige
Tropfen Zitronensaft zum verschwinden bringen.

Donnerstag, 23. Februar 2006

Babybrei

Babybrei auf Vorrat

1,5 kg Kartoffeln
3 kg Karotten
1 kg mageres Rindfleisch
1 Teelöffel Fenchelsamen

Fleisch mit Fenchel in ½ Liter Wasser
zirka 45 Minuten weich kochen,
Karotten im Fleischsud weich kochen,
Kartoffeln weich kochen,
pürieren,
eingefroren zirka 3 Monate haltbar.
Varianten:
Putenfleisch, ohne Fleisch,

Mittwoch, 22. Februar 2006

Rezepte fürs Baby

Magentee
Ab dem 1.Tag
1 kleine Flasche

½ Teelöffel Fenchelsamen zerstoßen
1 Stückchen Süßholz (Apotheke)
1/8 Liter kochendes Wasser
10 Minuten ziehen lassen


4-Winde-Öl
bei Blähungen

20 ml Öl 8Olivenöl, Babyöl)
je 1 Tropfen ätherisches Öl
Kümmelöl, Anisöl
Fenchelöl, Majoranöl

Bauch mit diesem Öl im Uhrzeigersinn massieren


Kümmeltee
Bei Blähungen

1 gestrichener Esslöffel Kümmel in
½ Liter Wasser kochen, 10 Minuten
abseihen und trinkwarm füttern



Kümmelteemischung
Bei Blähungen

1 Teil Kümmel
1 Teil Anis
1 Teil Fenchel

1 Esslöffel Mischung
½ Liter Wasser
10 Minuten kochen lassen
abseihen


Kochsalzlösung 0,9%

½ Liter Wasser und
1 gestrichenen Teelöffel Salz
aufkochen und verrühren,
in Pipettenflaschen abfüllen.
Krautwickel
Bei Blähungen

1 oder 2 Blätter vom Weißkohl,
mit einem Fleischklopfer klopfen,
auf Babybauch legen,
darüber einen Waschlappen legen,
zum Schutz für die Kleidung.

Dienstag, 21. Februar 2006

Schwangerschaftstee

Schwangerschaftstee

Aus gleichen Teilen mischen
1 gehäufter Teelöffel auf 1 Tasse

Brennnessel und Zinnkraut – regt die Nierenausscheidung an
Frauenmantel – unterstützt die hormonelle Situation
Himbeerblätter – Auflockerung der Muskulatur, Ausscheidung über den Darm wird angeregt
Johanniskraut – nervenstärkend
Melissenblätter – beruhigend, entspannend
Schafgarbe – unterstützt die Blutgerinnung

Keine Verdauungsprobleme,
Wassereinlagerungen in Beinen nehmen ab,
Eisengehalt im Blut steigt an, ohne Einnahme von Eisenpräparaten

Montag, 20. Februar 2006

"Flicken"-Jeans

hier habe ich eine einfache Schlagjeans für Sophia genäht, aus Flicken-jeans von Buttinette. mit Gummibund.

Sommerkombi

schon vor 2 Jahren habe ich diese Komi aus Seersucker in rosa-mit weiß und hellgrün genäht. Ein einfaches Trägerkleid mit Tunnelzug und Känguruh-Tasche, dazu eine einfache 7/8-Hose mit Tunnelzug und einen Sonnenhut und ein Haarband. Das gleiche Set hat auch die Mittlere bekommen.

bemalte Babybodies

als meine Große gerade geboren war, habe ich weiße Bodys geschenkt bekommen. diese habe ich dann mit Stoffmalfarbe bemalt. Erst habe ich die Schablone aus Pappe gemacht und die dann mit Bleistift vorgemalt und dann mit Pinsel und Stoffmalfarbe ausgemalt.

Sonntag, 19. Februar 2006

Prinzessin-Mantel

Im Herbst 2005 habe ich mich über einen Mantel für meine Große gemacht. Steppstoff in pink, Volumenvlies und BW-Öko-Teddy-Futter, pinkes Zottelchen. Schnitt nach Ottobre. mit Reflecksband und Kronen-stickerei und applikationen (mit Reflecktorgewebe) versehen und Prinzessin-aufnäher.
So sieht der Mantel dann von hinten aus.

Samstag, 18. Februar 2006

Mütze + Schal + Muff zum Mantel

Zu dem Mantel gab es dann noch eine Kronenmütze dazu. Alle Schnitte. ottobre. mit Stickerei.
einen warmen Kuschelschal.
und einen Herz-Muff.

Freitag, 17. Februar 2006

grüne Fleecejacke

Sophia hat dann auch so eine schöne Fleecejacke mit Stickerei bekommen. nach Ottobre Herbst 2005, mit Stickerei und Katzenkopf-Applikationen, 2-Wege-RV mit Sternanhängern, viele bunte Labels an der Seite, ...
und von hinten:

Donnerstag, 16. Februar 2006

Matchbeutel für Kindergeburtstag

solche Matchbeutel mit Namen-Applikation habe ich im Oktober für den Kindergeburtstag von Sophia genäht. Stoff: leichter Jeans mit Tunnelzug für Kordeln; Ösen mit Ring und Anhänger.

Mittwoch, 15. Februar 2006

grüne Fleecejacke nach Ottobre

diese herrliche Fleecejacke vom Titelbild der ottobre der Herbstausgabe musste ich unbedingt nähen. Es ging auch recht einfach. Mit der Stickerei musste ich erst ein bisschen üben (Ich musste erst den Versatzrahmen meiner Maschine testen - hat aber ganz gut geklappt). Dazu der schal und die Mütze. Die Mütze fällt riesig aus. Mit der dazugehörenden Stickerei, ergänzt um ein paar Katzenköpfe.

Dienstag, 14. Februar 2006

Löwenpulli

da bei einem 3 Mädelhaus eineiges an Mädchenspielzeug vorhanden ist, habe ich lange überlegt, was es zu Weihnachten geben soll.
Unsere Mittlere hat dann ein Teddykissen (in der Kategorie Deko) und einen Löwenpulli bekommen. aus hellgelben und braunem nicki. Raglan-schnitt nach ottobre. In das Vorderteil habe ich ein Löwengesicht eingearbeitet. Sie hat isch sher gefreut. Das ist ihr absoluter Lieblingspullover.

Montag, 13. Februar 2006

Kinderwagen-Fußsack

hier habe ich bei meiner Mittleren einen Fußsack für den Kiwa genäht, aus grauem Fleece mit grauem Cord abgesetzt und Braune Teddy-köpfe-Applikationen drauf. Schnitt: Burda Einzelschnittmuster. Dieser Fußsack war ideal für Übergangszeit und kühle Sommertage. mit 2 langen RV.

Sonntag, 12. Februar 2006

Strampelsack - Pucksack

hier habe ich einen Strampelsack (oder auch Pucksack genannt) genäht, als meine Mittlere ein Baby war. Aus Fleece mit Bündchen und Gurtschlitz, damit es auch mal schnell ins Auto ging.

Luisa als Pippi Langstrumpf

zum Fasching war im Kindergarten das Thema: "Zauberhafte Märchenwelt". Da Luisa rötlichblonde Haare hat, habe ich ihr ein Pippi Langstrumpf-Kostüm genäht, alle schnitt nach Ottobre. Shirt und Leggin aus Sommerfrottee - wird ejtzt als Schlafanzug getragen. Darüber eine Schürze aus BW-Stoff. Pulli und Schürze mit Pippi-Stickerei.
Und so sieht es angezogen aus. Allerdings schaut sie noch ein bisschen verschlafen (das Foto wurde aufgenommen, kurz bevor wir in den Kiga sind). Ich hatte ihr auch noch ein paar Sommersprossen geschminckt. Zöpfe wollte sie leider keine haben.

Samstag, 11. Februar 2006

Zebra-Pulli

da Sophia ein großer Zebra-Fan ist, hat sie im Winter einen Pulli aus dem Zebra-Fleece von Hilco bekommen. Ein Zebra hatte ich eingescannt und ein sTickmuster hergestellt, dieses habe ich dann als "Label" darauf genäht.

Donnerstag, 9. Februar 2006

Zottelpulli mit Mainzelmännchen

für diesen Winter habe ich meinen Mädels je einen warmen Pulli aus weichem Zottelchen genäht (hat ein bisschen gefuselt). Da sie gerade die Mainzelmännchen gerne haben, habe ich jedem einen aufgestickt. Stickmuster sind von http://www.es-design.de/

Mittwoch, 8. Februar 2006

Katzenpulli aus nicki

meine beiden kleinen, Luisa und Paula, sind nur 15 Monate auseinander und mittlerweile tragen sie shcon fast die gleiche Größe. Hier habe ich aus einem schönen nicki in orange und gemustert mit Katzen 2 schöne Pullis für die beiden genäht. gleiche Größe, Schnitt: ottobre. Luisa hat sich gleich den mit der gestickten Katze ausgesucht; Paula hat den anderen bekommen. Kaum ist der mit dem trocknen fertig, wird der Pulli am nächsten Tag wieder angezogen. Das ist so ein Pulli, womit ich die Mädesl zum anziehen "locken" kann; d.h. wenn ich den Pulli in der Hand habe, kommen sie freiwillig her und lassen sich anziehen.

Dienstag, 7. Februar 2006

Trachtenkleid

vor 3 Jahren habe ich meiner Großen, Sophia, dieses Trachtenkleid genäht. Schnitt aus "Bambino", Stoffe sind die Original-stoffe, die ich zufällig in einem Geschäft entdeckt habe, festerer BW.Stoff. Das Oberteil und der Rock ist doppelt. hinten mit Reißverschluss. Mittlerweile habe ich das Kleid 1 Nummer größer genäht und dieses Kleid passt diesen Sommer schon Luisa.

Mittwoch, 1. Februar 2006

Tshirt Wildkatze

von meiner Schwester dei Schwiegerelten haben ein T-shirt aussortiert, welches meinem Mann gepasst hätte, aber ihn hat der Aufdruck Wildkatze gestörrt. Deshalb habe ich dann daraus für Sophia ein T-shirt genäht, weil sie eine kleine Wildkatze ist. Schnitt: ottobre. Aus den Resten des Shirts ist noch ein kleines Shirt für die Puppe herausgekommen.